Vogel- und Naturschutzprodukte

 

Steinkauzröhre Nr.20 Ausführung ohne Marderschutz
 Ornithologen empfehlen drei Steinkauzröhren stets in direkter Nachbarschaft zueinander aufzuhängen, da diese für deren späteren Jungtiere, als Nahrungsdepots etc. notwendig sind. Die Überlebenschancen erhöhen sich hierdurch sehr.Empfohlenes Einstreu: Grobe Säge- oder Hobelspäne, sowie Holz-Sandgemisch ist als Einstreu sehr geeignet.Anbringung:An praktisch allen Baumarten außer Kirschbäumen, da hier die Erntezeit mit der Nestlingszeit zusammenfällt.
Die Steinkauzröhre wird auf einen möglichst waagerechten Astteil gelegt und mit den vier verzinkten Lochbändern und unseren speziellen Alunägeln am Ast fixiert. In Kopfbäumen können die Röhren auch in den "Kopf" gelegt und befestigt werden. Die Einschlupfmöglichkeit für die Tiere zeigt zur Stammseite des jeweiligen Baumes Bewohner: Steinkauz

 

Steinkauzröhre Nr.21 - Ausführung mit Marderschutzm - mit integrierter Drainage - rechteckiger Querschnittm Mardergeschützt durch zwei hintereinander versetzte Einschlupflöcher und das eingebaute Gittergeflecht am Boden gewährleistet die Drainage durch Exkremente.
 Ornithologen empfehlen drei Steinkauzröhren stets in direkter Nachbarschaft zueinander aufzuhängen, da diese für deren späteren Jungtiere, als Nahrungsdepots etc. notwendig sind. Die Überlebenschancen erhöhen sich hierdurch sehr. Empfohlenes Einstreu: Grobe Säge- oder Hobelspäne, sowie Holz-Sandgemisch ist als Einstreu sehr geeignet. Bewohner: Steinkauz

 

Turmfalkennisthöhle Nr. 28 Der Turmfalke ist ein ausgesprochener Bodenjäger, welcher als Greifvogel seine Nahrung am Boden erbeutet. Bei Landwirten und Förstern ist dieser Vogel u. a. sehr beliebt, da er vorzugsweise Mäusearten jagt. Turmfalken sind sehr Ortstreu. Einstreu:   Um eine Ansiedlung zu beschleunigen, empfiehlt sich in die Nisthöhle ein Gemisch von groben Säge-, Hobelspänen und gewaschenem Sand feucht einzubringen. Aufhängeplatz:   An Einzelbäumen, ruhigen Waldrändern, Feldscheunen, Strommasten, Silos etc. Im städtischen Bereich sind folgende Bereiche empfehlenswert: Größere Bauwerke wie an höheren Wänden und Mauern, Schornsteine, Industriebauten, Kirchen etc. In baumlosen Gegenden kann die Nisthöhle zur Mäusebejagung auf hohe Pfähle angebracht werden. Mindesthöhe wäre hierbei 2,5 bis 3 m. Fluglochöffnung:  Südosten bzw. windgeschützte Richtung Bewohner: Turmfalken

 

Mauersegler-Beobachtungskasten Nr.15 Der Mauersegler-Beobachtungskasten Nr. 15 wird wie ein Niststein direkt in eine Fassade eingelassen oder eingemauert.
Die Rückseite mit dem Einflug schließt damit bündig mit der Außenfassade ab oder er wird tiefer - nach innen - eingeschoben, so dasser anschließend außenseits verputzt werden kann. Anbringung: Mindesthöhe unter dem Einflug 6 bis 7 m über dem Erdboden. Bitte auf freie An- und Abflugmöglichkeiten achten. Die Anbringung mehrerer Nisthilfen zur Koloniebildung ist von Vorteil. An Außenfassaden oder unter Dachnähe von Gebäuden aller Art, z.B.: an Wohnhäusern, Industriebauten, Kirchen, Straßenbauwerken, Mauern oder auch Felswänden. Beobachtungs- und Reinigungsmöglichkeit: Komplette Klappe, incl. dem Herausfallschutz, ist abnehmbar, so dass ein kompletter Einblick in den gesamten Innenbereich gewährleistet ist.Bewohner:Mauersegler

 

Niststein Typ 25 Um Vögel und Fledermäuse direkt an Wohnungen, Häusern und Brücken anzusiedeln, stellt unsere Firma seit Jahrzehnten Nist- und Einbausteine her. Diese werden nahezu aus dem gleichen Material hergestellt wie unsere bewährten SCHWEGLER-Holzbeton Nisthöhlen. Anbringung: Der Nist- und Einbaustein kann bündig mit der Fassade abschließen, übergipst oder verklinkert werden, so dass nur noch der jeweilige Fluglocheinsatz sichtbar ist. An schlecht erreichbaren Hangplätzen empfehlen wir, den Fliglocheinsatz mit Silikon oder einem anderen Dichtmittel vor etwaigen Herausrutschen zu sichern. Bewohner: Mauersegler

 

Mehlschwalben - Einzelnest Nr.13 mit Kunststoff-Trägerplatte & Edelstahlschienensystem Anbringung:
Unter Dachvorsprüngen und immer an der Außenwand von Gebäuden. Mehlschwalben brüten nie in Gebäuden. Bitte auf wetterabgewandte Seite achten. Reinigung & Kontrolle: Jahrelang ohne zwingende Reinigung benutzbar. Es empfiehlt sich aber die Nester wenn möglich trotzdem öfters zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen. Für den Reinigungsvorgang können die Nestschalen einzeln abgenommen werden; auch nach vielen Jahren problemlos möglich. Bewohner: Mehlschwalbe

 

Mehlschwalbennest Nr. 9A Infolge unserer bereinigten Landschaft finden unsere Mehl- und Rauchschwalben kein geeignetes Baumaterial zum Bau ihrer Nester. Da die Hausfassaden und die Innenräume oftmals zu glatt sind und die Qualität des Lehms, den die Schwalben noch sammeln können, sehr schlecht geworden ist, brechen die Nester frühzeitig ab. Teilweise sogar wenn Jungtiere sich darin befinden. Vielerorts ist auch die Erschütterung durch den vorbeifließenden LKW-Verkehr am vorzeitigen Abbrechen der Nester schuld. In weiten Regionen sind ganze Schwalbenbestände auf künstliche Bruthilfen angewiesen. Schwalben sind gerngesehene Glücksbringer. Ihre Nahrung besteht aus Fluginsekten wie schwärmende Blattläuse, Schnaken, Stechmücken und Fliegen, Sie jagen mit Vorliebe in direkter Nähe ihres Brutplatzes.

 

Rauchschwalbennest Nr. 10
Infolge unserer bereinigten Landschaft finden unsere Mehl- und Rauchschwalben kein geeignetes Baumaterial zum Bau ihrer Nester. Da die Hausfassaden und die Innenräume oftmals zu glatt sind und die Qualität des Lehms, den die Schwalben noch sammeln können, sehr schlecht geworden ist, brechen die Nester frühzeitig ab. Teilweise sogar wenn Jungtiere sich darin befinden. Vielerorts ist auch die Erschütterung durch den vorbeifließenden LKW-Verkehr am vorzeitigen Abbrechen der Nester schuld. In weiten Regionen sind ganze Schwalbenbestände auf künstliche Bruthilfen angewiesen. Schwalben sind gerngesehene Glücksbringer. Ihre Nahrung besteht aus Fluginsekten wie schwärmende Blattläuse, Schnaken, Stechmücken und Fliegen, Sie jagen mit Vorliebe in direkter Nähe ihres Brutplatzes Bewohner: Rauchschwalbe

 

Bachstelzen-/Wasseramselkasten Nr. 19kleinräubersicher; auch für Gebirgsstelze geeignet)
 Zur Bestandssicherung oder bei Bachrenaturierungen etc. wird der Wasseramselkasten Nr. 19 sehr gerne eingesetzt. Da er kleinräubersicher ist, sind die Bruterfolge wesentlich besser als bei natürlichen Neststandorten. Anbringung: Mit den verstellbaren Haltewinkeln leicht anzubringen. Empfohlene Anbringung durch Anschrauben oder mit einem Bolzensetzgerät. Schrauben nicht enthalten. Aufhängeplatz: Unter Brücken, an Steilwänden etc. In direkter Nähe zu einem naturnahen Fließgewässer mit relativ sauberem Wasser. Der Nistkasten Nr. 19 sollte immer mindestens 0,5 m über der Hochwasserlinie installiert werden. Aus der Praxis ist bekannt, dass der Nistkasten stets direkt über tieferem und fließendem Wasser angebracht werden sollte, da die Wasseramsel sich bei nahender Gefahr ins Wasser fallen lässt .Bewohner: Wasseramsel, Bachstelze, Gebirgsstelze, u.w

Dohlennisthöhle Nr. 29 Die in ihrem Bestand stark bedrohten Dohlen sind Kolonienbrüter, daher sollten mehrere Nisthöhlen an einem Gebäude oder in einem Gebiet angebracht werden. Anbringung: Aufhängeplatz: Wohngebäude, Fassaden, Kirchen, Silos, Industriebauten usw.
Abstand der Nisthöhlen zueinander min. 1 - 2 m Aufhängehöhe: mind. 6 - 8 m
Bewohner: Dohle

 

Eisvogel- & Uferschwalbenbrutröhre zum Einbau Brutröhren sind dort zu empfehlen, wo Eisvögel und Uferschwalben die Röhren nicht selbst graben können. Dies ist unter folgenden Umständen der Fall: sehr steinigen Steilwänden extrem durchwurzelten Steilhängen in Ufermauern in künstlich aufgeschütteten oder ähnlich errichteten Steilwänden Design der Bruthilfe: Die Bodenunterseite hat ein engmaschiges Geflecht, das ein Eindringen von Nagetieren verhindert. Der Brutraum wird von oben mit einem Deckel abgeschlossen. Anbringung:
Brutverhalten des Eisvogels: Der "fliegende Edelstein", der Eisvogel hat die Angewohnheit, Erst- und Zweitbruten in verschiedenen Röhren durchzuführen. Deshalb ist es ratsam, zwei Brutröhren in dieselbe Steilwand einzuarbeiten. Der Abstand sollte aber mindestens 70 cm betragen. Brutverhalten der Uferschwalbe: Diese Art bildet an natürlichen Fließgewässern oder natürlichen Steilküsten, aber auch in "Biotopen aus 2. Hand'; wie etwa Kies-und Lehmgruben, Kolonien von nie unter einem Dutzend Brutpaaren. Bewohner: Eisvogel, Uferschwalbe



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